Spätburgunder, der Klassiker unseres Rotweinangebotes
Spätburgunder (Pinot noir) verlangt viel Sorgfalt sowie Pflege und stellt hohe Ansprüche an Klima und Boden.
Unsere Spätburgunder Rotweine, auf der Maische vergoren und bis zu einem Jahr im Holzfass gelagert, zeichnen sich durch einen Duft nach roten Früchten wie Kirsche, Brombeere oder schwarze Johannisbeere aus. Mit wenig Säure, leichten Gerb- und Holzaromen schmecken sie vollmundig und samtig, mit leichtem Geschmack nach Vanille oder Mandel.
Direkt nach der Ernte gekeltert werden die Trauben die für den Spätburgunder Weißherbst bestimmt sind. Diese Weine sind zartrosa oder lachsfarben, haben deutlich mehr Fruchtaromen und bestechen durch ihre dezente Säure und Spritzigkeit.
Merlot, von Frankreich um die Welt und dann nach Hochheim
Merlot ist eine aus dem Bordeaux stammende Rebsorte, die erst seit 1997 in Deutschland angebaut werden darf. Der Name ist vom französischen Wort für Amsel (merle) abgeleitet, die diese Beeren bevorzugt naschen. Eine ähnliche Erfahrung beim abendlichen Genießen von Merlotweinen auf einer Urlaubsreise in Australien führte dazu, selbst Merlot anzubauen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Merlot bestens den Hochheimer Bedingungen anpasst.
Durch späte Lese entstehen hochwertige Weine, die im kleinen Holzfass (Barrique) ein Jahr reifen.
Die tiefroten Weine sind weich und geschmeidig mit wenig Säure und Aromen wie Pflaume, Kirsche und Vanille.
Dornfelder, die leichte Alternative
Für alle, die einen leichten Rotwein bevorzugen, bietet der Dornfelder eine gute Alternative. Dornfelder ist eine junge Rebsorte, 1955 von August Herold gezüchtet und nach dem württemberger Weinbaufachmann Imanuel Dornfeld benannt.
Dornfelder zeichnet sich durch seine tiefrote Farbe und intensive Fruchtaromen, wie Sauerkirsche, Holunder oder Brombeere aus.